{"id":282,"date":"2017-06-20T16:18:28","date_gmt":"2017-06-20T16:18:28","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hubertus-schuetzenverein.de\/?page_id=282"},"modified":"2017-06-20T16:18:28","modified_gmt":"2017-06-20T16:18:28","slug":"geschichtlicher-ueberblick-ueber-den-ortsteil-langenberg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hubertus-schuetzenverein.de\/?page_id=282","title":{"rendered":"Geschichtlicher \u00dcberblick \u00fcber den Ortsteil Langenberg"},"content":{"rendered":"<p>Ein geschichtlicher \u00dcberblick \u00fcber den Ortsteil Bruch, Langenberg und die Bauernfamilie Buschan der D\u00fcnnstra\u00dfe von 1731 bis heute<\/p>\n<p>Obwohl Salzbergen bereits anno 1172 erstmals geschichtlich erw\u00e4hnt wird, ist \u00fcber den heutigen Ortsteil Langenberg nur wenig bekannt. Wir wissen lediglich, dass sich der Markengrund der Gemeinde wie folgt gliederte. Das etwas h\u00f6her gelegene Land, auch Eschland genannt, bedeutete damals soviel wie Ackerland oder Saatfeld. Dieses Land war Eigentum des Bauern oder Kleinbauern (auch K\u00f6tter genannt) und wurde von ihm f\u00fcr den eigenen Nutzen beackert. Hinter dem Eschland dehnte sich dann die Mark aus, die im Wesentlichen aus Heide, Moor und Weideland bestand. Die Mark, es gab damals zwei die zu Salzbergen geh\u00f6rten, wurde von allen Bauern, K\u00f6ttern gemeinsam genutzt. Man legte bei den j\u00e4hrlichen Bauernversammlungen, auch H\u00f6ltings genannt, die Nutzung nach einem bestimmten Schl\u00fcssel f\u00fcr den einzelnen Bauern, K\u00f6tter fest und entschied wie viel Vieh der einzelne auf der Mark weiden durfte und wie viel Holz er f\u00fcr den Eigenbedarf schlagen durfte. Eine der Marken war die &#8222;Brookmark&#8220; auch als &#8222;Bruchmark&#8220; bezeichnet. Noch heute erinnern alte Namen wie der Bruchweg an damalige Zeiten. Die &#8222;Brookmark&#8220; erstreckte sich bis hinter den Ort und wurde 1830 geteilt. Im Bruch, in der ehemaligen Brookmark&#8220;, betrieb die Gemeinde Salzbergen um 1800 eine Baumschule, in der der Gro\u00dfvater von Bernhard Wewel, Theodor Wewel, besch\u00e4ftigt war.<br \/>\nUm ca. 1850 wurde die Baumschule der Gemeinde geschlossen und ein Eichenbestand angepflanzt. Eine Besonderheit dieses Baumbestandes waren die aus Baumgew\u00e4chsen, in der Art eines J\u00e4gerzaunes, gewachsenen Z\u00e4une. Aus der Zeit der ehemaligen Baumschule steht heute noch ein ehemals wilder Baum im Garten von Bernhard Wewel, der damals von Johannes L\u00f6lver aus Neumehringen veredelt wurde. Nachdem die Baumschule nicht mehr genutzt wurde, erwarb Bauer Mense aus Steide den Grund, um dann 1930, als sein Land als Bauland ausgewiesen wurde, Baupl\u00e4tze zu verkaufen. Die ersten Grundst\u00fccke erwarben Franz Haarmann, der mit \u00f6l und Fett mit den Bauern handelte und 1930 sein Wohnhaus baute, Hermann Kopel, Bernhard Mollen, Karl Siepker, Alois Hoffrogge und Karl Wewel, der sein Haus von dem Holz baute, das in der ehemaligen Baumschule gewachsen war. Als Karl Wewel 1938 seinen Keller ausschachtete, entdeckte er auf seinem Baugrundst\u00fcck Dr\u00e4nagerohre, die mit Lehm gef\u00fcllt waren und auf eine fr\u00fchere Besiedlung seines Grundst\u00fcckes hinwiesen. Eine weitere Besonderheit war ein auf dem Baugrundst\u00fcck von Hermann Kopel befindliches Wegekreuz, das vom Bauern Werning aus Steide in fr\u00fcheren Jahren gestiftet worden war. \u00dcber den Anlass der Stiftung war definitiv nichts in Erfahrung zu bringen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Krieges bauten Heinrich Werb, Karl Siepker und Hermann Piepel ein Befehlsheim, das sie sp\u00e4ter zu einem stattlichen Wohnhaus ausbauten, obwohl bei der Bombardierung von Salzbergen das Heim von Hermann Piepel stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. So ist zu berichten, dass sich Johann Busch am 29.01.1708 in Wadelheim geboren und in Heuer beim Bauern Wewers stehend, nach seiner Eheschlie\u00dfung mit der Tochter seines Herrn, Lucia Wewers auf den Weg machte, um in Salzbergen von seinen geringen Ersparnissen und dem Erbe seiner Frau ein kleines St\u00fcck Land an der heutigen D\u00fcnnstra\u00dfe zu erwerben. Auf diesem Land, etwa in H\u00f6he unseres heutigen Festplatzes, errichteten die Neusalzbergener ein kleines H\u00e4uschen um eine Familie zu gr\u00fcnden und ihren m\u00fchsam erworbenen Acker zu bestellen. Aus dieser Verbindung gingen 5 Kinder hervor. Der am 15.03.1731 geborene Bernhard Anton Busch, ehelichte dann im Jahre 1753 Anna Elisabeth Busch, geborene Roling aus Sutrum-Harum. Die beiden Familien, erst seit wenigen Jahren in Salzbergen ans\u00e4ssig, erwarben in den folgenden entbehrungsreichen Jahren mit viel Flei\u00df nach und nach ein wenig Land dazu und kultivierten einen gr\u00f6\u00dferen Teil, der aus Moor und Heideland bestehenden Mark der Gemeinde Salzbergen f\u00fcr sich, um ihre Existenz auszubauen und ihre hungrigen M\u00e4uler ern\u00e4hren zu k\u00f6nnen. Die Hofstelle wurde dann von seinem Sohn Johann Heinrich Busch, geboren am 17.04.1760 und getraut am 14.02.1797 mit Anna Elisabeth Busch, geborene Varendorf weitergef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Der Vater von Johann Heinrich Busch, Bernhard Anton Busch, hatte fr\u00fchzeitig die F\u00e4higkeiten seines Sohnes erkannt und ihn zum Schulmeister (Lehrer) ausbilden lassen. Durch diese zus\u00e4tzliche Geldquelle, Geld war in b\u00e4uerlichen Familien, obwohl es an Naturalien f\u00fcr das t\u00e4gliche Leben niemals fehlte, schon immer knapp, war es der Familie weiterhin m\u00f6glich ihr Anwesen zu vergr\u00f6\u00dfern. Sein Sohn Laurenz, geboren am 09.02.1802, heiratete 1838 Elisabeth Busch, geborene Schmackers. Wie zu erfahren war, war es sein Bestreben, das mittlerweile recht stattliche Anwesen zu erhalten. Aus dieser Verbindung ging dann der Sohn Johann Heinrich Busch, geboren am 11.10.1840 hervor, der anno 1870 mit Anna Busch, geborene Vo\u00dfmeier getraut wurde.<br \/>\nIm Jahre 1878, es war der 22.10., wurde dem Ehepaar Busch ihr Sohn Heinrich geboren, der am 10.07.1905 die Ehe mit Maria Busch, geborene Bertling einging. Aus dieser Ehe gingen die S\u00f6hne Heinrich, geb. am 13.08.1906 und Theodor, geb. am 30.05.1912 hervor. Anno 1906 war es der Familie Busch in ihrem bisherigen Besitz zu eng geworden und Heinrich Busch entschloss sich, ein neues Wohnhaus mit Stallungen an der Steider Stra\u00dfe &#8211; Ecke D\u00fcnnstra\u00dfe zu errichten. Heinrich Busch, am 13.08.1906 geboren und am 06.10.1936 mit Josephine Busch, geborene Piepel getraut, verstarb am 15.05.1945 aufgrund der Kriegswirren in Bad Hersfeld. Sein Bruder Theodor Busch, geboren am 30.05. 1912, heiratete dann im Jahre 1949 am 22.11. die verwitwete Josephine Busch, geborene Piepel.<br \/>\nZwischen 1878 und 1949 vergr\u00f6\u00dferte die Familie Busch durch Zupacht und Erwerb von Land ihr b\u00e4uerliches Anwesen zu einem stattlichen Bauernhof. Inzwischen war es der Familie, in dem 1906 an der D\u00fcnnstra\u00dfe erbauten Haus, erneut zu eng geworden und sie entschloss sich 1966, ein gro\u00dfes, f\u00fcr einen b\u00e4uerlichen Betrieb zweckentsprechendes Haus zu errichten. Das im Jahre 1906 als Wohnhaus und Stallungen errichtete Geb\u00e4ude wird seit der Fertigstellung des Hauses 1966 nur noch als Stallung genutzt. Sohn Alfred Busch, geboren am 11.06.1943 und seine Frau Anni, geborene Schulte, leben heute mit den Eltern Theodor Busch und Josephine Busch, geborene Piepel und ihren Kindern gl\u00fccklich und zufrieden miteinander.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein geschichtlicher \u00dcberblick \u00fcber den Ortsteil Bruch, Langenberg und die Bauernfamilie Buschan der D\u00fcnnstra\u00dfe von 1731 bis heute Obwohl Salzbergen bereits anno 1172 erstmals geschichtlich erw\u00e4hnt wird, ist \u00fcber den heutigen Ortsteil Langenberg nur wenig bekannt. Wir wissen lediglich, dass sich der Markengrund der Gemeinde wie folgt gliederte. 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